— Für Inhaber, Geschäftsführung, HR und Learning & Development im Mittelstand

Sie funktionieren gut.
Um 3 Uhr nachts sagt Ihr System oft etwas anderes.

Führungskräfte tragen heute mehr Verantwortung, mehr Veränderung und mehr Entscheidungsdruck. Gleichzeitig bleibt häufig unsichtbar, wie ihr biologisches System diese Belastung verarbeitet – und ob sich nach bestehenden Entwicklungs- und Gesundheitsmaßnahmen objektivierbar etwas verändert.

Die Biologische Führungsdiagnostik™ schafft dafür eine zusätzliche, objektivierbare Entscheidungsgrundlage: individuell, fachärztlich begleitet und ohne Leistungskontrolle.

Belastungsmuster früher erkennen. Maßnahmen gezielter einsetzen. Veränderungen nachvollziehbarer prüfen.

Freiwillige Teilnahme. Die individuellen Daten gehören ausschließlich der gemessenen Person. Unternehmen erhalten keine persönlichen Messwerte.

Was eine Messung zeigt, die kein Gespräch zeigen kann

72-Stunden-Profil im normalen Arbeitsalltag · anonymisiertes Beispiel

08:00 Meeting    14:00 Strategie    23:00 Schlaf    03:00

03:14 Uhr · Tiefschlaf
Auffällige Aktivierung während der Nacht. Selbsteinschätzung am nächsten Morgen: „Gut geschlafen.“

Belastung und Erholung folgen nicht immer der eigenen Wahrnehmung. Die Langzeitmessung kann Muster sichtbar machen, die in Gesprächen und Fragebögen allein unentdeckt bleiben.

✓ 72 Stunden im normalen Alltag

✓ fachärztlich begleitet

✓ persönliche Datenhoheit

✓ keine Leistungskontrolle

✓ läuft nebenher, ohne Ihren Kalender zu blockieren

— Das Problem

Führungskräfte fallen selten plötzlich aus.
Die Entwicklung beginnt meist viel früher.

Führungskräfte können über lange Zeit zuverlässig funktionieren, obwohl Regeneration, Schlaf und Stressregulation bereits beeinträchtigt sind. Sie führen Meetings, lösen Probleme und tragen Verantwortung. Nach außen wirkt vieles stabil.

Gerade das macht die Situation schwer erkennbar.

Selbsteinschätzungen, Mitarbeitergespräche und Feedbackverfahren liefern wichtige Informationen. Sie zeigen jedoch vor allem, wie Menschen ihre Situation wahrnehmen. Biologische Messungen ergänzen diese Perspektive um eine zweite Ebene: Wie reagiert das System im normalen Alltag?

Subjektive Wahrnehmung und biologische Messwerte konkurrieren nicht miteinander. Erst gemeinsam entsteht ein differenzierteres Gesamtbild.

Diese zusätzliche Perspektive kann helfen, Handlungsbedarf früher zu erkennen, Unterstützung gezielter auszuwählen und Veränderungen später erneut zu betrachten.

— Ein typisches Muster

„Ich komme noch gut zurecht.“
Die Messung zeigt, was Kraft kostet.

Sandra M., 47, HR-Leiterin bei einem mittelständischen Unternehmen mit rund 300 Mitarbeitenden, beschreibt ihre Situation als anspruchsvoll, aber beherrschbar. Sie arbeitet zuverlässig, schläft nach eigener Einschätzung ausreichend und sieht keinen akuten Handlungsbedarf.

Das 72-Stunden-Profil zeigt jedoch, dass Erholungsphasen im Alltag kaum stattfinden und die nächtliche Regeneration eingeschränkt ist. Im Auswertungsgespräch werden Messwerte, Selbsteinschätzung und beruflicher Kontext zusammengeführt.

Das Ergebnis ist keine Diagnose und keine Bewertung der Person. Es ist ein Ausgangspunkt für konkrete Veränderungen und eine spätere Überprüfung, was sich im Verlauf objektivierbar verändert hat.

Praxisbeispiel anonymisiert und typisiert, Name pseudonymisiert. Individuelle Verläufe unterscheiden sich.

— Warum das Unternehmen betrifft

Belastung wirkt nicht nur auf die einzelne Person.
Sie kann Entscheidungen, Zusammenarbeit und Teamdynamik beeinflussen.

Dauerhafte Belastung kann Aufmerksamkeit, Impulskontrolle, Regeneration und den Umgang mit Konflikten beeinflussen. Damit betrifft sie nicht nur die einzelne Person.

Der Zustand einer Führungskraft kann sich im Führungsalltag zeigen: durch Tempo, Tonlage, Entscheidungsverhalten, Präsenz und den Umgang mit Unsicherheit. Teams reagieren darauf. Diese wechselseitige Regulation wird als Co-Regulation beschrieben.

1. Entscheidungsqualität

Unter hoher Dauerbelastung kann es schwieriger werden, komplexe Informationen abzuwägen, Prioritäten zu setzen und bewusst statt reaktiv zu entscheiden.

2. Teamwirkung

Anspannung, Gereiztheit und fehlende Präsenz können Zusammenarbeit, psychologische Sicherheit und Bindung beeinflussen.

3. Unternehmensrisiko

Wenn die Regulationsfähigkeit von Schlüsselpersonen über längere Zeit deutlich eingeschränkt ist oder ein längerer Ausfall entsteht, können Wissensverlust und zusätzliche Belastungen für die zweite Reihe folgen.

Biologische Belastung ist kein vollständiges Erklärungsmodell für Führung. Sie ist jedoch ein relevanter Einflussfaktor, der bislang häufig unberücksichtigt bleibt.

— Die fehlende Entscheidungsgrundlage

Unternehmen messen Teilnahme und Zufriedenheit.
Die tatsächliche Veränderung bleibt häufig offen.

Leadership-Programme, Coaching, BGM und Resilienzangebote können wertvoll sein. Die Biologische Führungsdiagnostik™ stellt diese Maßnahmen nicht infrage.

Sie beantwortet eine zusätzliche Frage:

Welche Ausgangssituation liegt vor – und was hat sich nach einer Maßnahme objektivierbar verändert?

Damit wird aus einer allgemeinen Maßnahme ein gezielter Entwicklungsprozess. Geschäftsführung, HR und L&D erhalten eine bessere Grundlage für Prioritäten und Investitionsentscheidungen. Die Führungskraft selbst erhält ein persönliches Bild ihrer Belastungs- und Erholungsmuster.

Wir ersetzen keine Maßnahmen. Wir schaffen eine Grundlage, um bestehende Maßnahmen gezielter einzusetzen und Veränderungen im Verlauf nachvollziehbarer zu dokumentieren.

In der Praxis ist es oft ein konkreter Anlass, der den ersten Schritt auslöst: ein Ausfall oder eine Kündigung im Führungsteam, ein anstehender Nachfolgeprozess oder eine Phase spürbar zunehmender Belastung. Wer die Entscheidungsgrundlage aufbaut, bevor ein solcher Moment eintritt, hat sie bereits zur Hand, wenn es darauf ankommt.

— Unser Ansatz

Biologische Führungsdiagnostik™
Eine Standortbestimmung für Belastung, Regeneration und persönliche Entwicklungsprozesse.

Vier Perspektiven zu einem belastbaren Gesamtbild Ihrer Führungssituation.

Die Biologische Führungsdiagnostik™ verbindet mehrere Perspektiven zu einem Gesamtbild:

– eine 72-Stunden-HRV-Messung im normalen Alltag,
– ein laborchemisches Cortisol-Tagesprofil,
– ausgewählte Laborparameter,
– eine standardisierte Selbsteinschätzung,
– den persönlichen Arbeits- und Lebenskontext.

Die einzelnen Werte werden nicht isoliert bewertet. Sie werden fachlich eingeordnet und im persönlichen Gespräch zusammengeführt.

Kein einzelner Messwert beweist Stress, Führungsqualität oder ein zukünftiges Krankheitsereignis. Die Aussagekraft entsteht aus der Kombination mehrerer Datenquellen, dem zeitlichen Verlauf und dem individuellen Kontext.

HRV

Zeitliche Muster autonomer Aktivierung und Erholung über 72 Stunden

Cortisol

Ergänzende Informationen zum Tagesverlauf eines zentralen Stresshormons

Laborwerte

Ausgewählte ergänzende Parameter, fachärztlich eingeordnet

Fragebogen

Persönliche Wahrnehmung und Kontext als ergänzende Perspektive

Der Biologische Führungsindex
Orientierung statt Datenflut.

Der Biologische Führungsindex (BFI) führt ausgewählte Ergebnisse in einer verständlichen Orientierung zusammen. Er zeigt keinen Wert des Menschen und keine berufliche Leistung. Er beschreibt den aktuell erhobenen biologischen Belastungs- und Regulationszustand innerhalb des verwendeten Bewertungsmodells.

Die Zahl wird immer gemeinsam mit Teilwerten, Kontext und persönlicher Auswertung betrachtet. Sie dient vor allem dem Vergleich über die Zeit:

– Wo liegt der Ausgangspunkt?
– Welche Bereiche brauchen Aufmerksamkeit?
– Was wurde verändert?
– Was zeigt die erneute Messung nach 90 bis 120 Tagen?

Grün

Belastung und Erholung stehen im gemessenen Zeitraum in einem insgesamt tragfähigen Verhältnis.

Gelb

Einzelne Muster sprechen dafür, Regeneration und Belastung im persönlichen Kontext genauer zu betrachten.

Rot

Die erhobenen Muster sollten fachlich eingeordnet werden. Daraus können individuelle Entwicklungs- oder weitere Abklärungsschritte entstehen.

Wichtiger Hinweis: Der Biologische Führungsindex ist ein eigens entwickeltes Orientierungs- und Verlaufsmodell. Er ist keine medizinische Diagnose und kein wissenschaftlich unabhängig validierter Universalindex für Führungsqualität, berufliche Leistungsfähigkeit, Eignung oder Erkrankungsrisiken.

Was Sie konkret davon haben

Eine Messung. Drei Nutzenperspektiven.

Geschäftsführung & Inhaber

Für Geschäftsführung und Inhaber

Sie ahnen bei einer wichtigen Führungskraft, dass etwas nicht mehr stimmt – von außen wirkt vieles stabil, belastbar begründen können Sie es nicht, und ohne diese Grundlage bleibt oft nur Abwarten, bis es zum Ausfall kommt.

✓ Risiken bei Schlüsselpersonen früher erkennen,
✓ Investitionen in Führung gezielter priorisieren,
✓ Prävention und frühzeitige Unterstützung mit konkreten Entwicklungswegen verbinden,
✓ die Handlungsfähigkeit der Führungsebene langfristig unterstützen,
✓ bei Teamprogrammen ausschließlich anonymisierte Gesamtbilder erhalten.

Sie erhalten keine individuellen Gesundheitsdaten. Sie erhalten eine Grundlage, um über Strukturen, Unterstützungsangebote und Prioritäten fundierter zu entscheiden.

HR & Learning and Development

Für HR und Learning & Development

Sie müssen der Geschäftsführung erklären, was ein Leadership- oder BGM-Budget tatsächlich bewirkt hat – und haben dafür oft nur Teilnahmequoten und Stimmungsbilder, keine belastbaren Zahlen.

✓ Ausgangslagen differenzierter verstehen,
✓ Maßnahmen zielgerichteter gestalten,
✓ Vorher-Nachher-Veränderungen dokumentieren,
✓ Entscheidungen über Entwicklungsmaßnahmen intern nachvollziehbarer begründen,
✓ Datenschutz und Betriebsrat von Beginn an einbinden.

Sie unterstützt HR und Learning & Development dabei, Ausgangslagen differenzierter zu verstehen, Entwicklungsmaßnahmen passender auszurichten und Veränderungen im Verlauf nachvollziehbarer zu betrachten.

Führungskraft

Für die teilnehmende Führungskraft

Sie kommen nach eigenem Empfinden gut zurecht, funktionieren zuverlässig und schlafen nach eigener Einschätzung ausreichend – die Messung zeigt manchmal ein anderes Bild als das eigene Gefühl.

✓ eigene Belastungs- und Erholungsmuster verstehen,
✓ Unterschiede zwischen Selbstbild und Messung erkennen,
✓ konkrete, alltagstaugliche Hebel priorisieren,
✓ Veränderungen nach 90 bis 120 Tagen erneut betrachten,
✓ volle Hoheit über alle persönlichen Daten behalten.

Die Messung dient Ihrer Orientierung und Entwicklung. Sie ist kein Eignungstest, keine Leistungsbewertung und kein Bericht an den Arbeitgeber.

Zum Weiterleiten an die Geschäftsleitung

„Mit der Biologischen Führungsdiagnostik™ ergänzen wir bestehende Entwicklungs- und Präventionsangebote um eine objektivierbare Ausgangs- und Verlaufsperspektive. Teilnehmende Führungskräfte erhalten eine persönliche, vertrauliche Standortbestimmung. Das Unternehmen erhält ausschließlich anonymisierte und ausreichend aggregierte Erkenntnisse für die Weiterentwicklung seiner Angebote.“

Für HR und L&D: Der Ansatz unterstützt HR und Learning & Development dabei, Ausgangslagen differenzierter zu verstehen und Veränderungen nach Maßnahmen nachvollziehbarer zu dokumentieren – ohne individuelle Messwerte offenzulegen.

Passt das schon? Dann direkt einsteigen.

— Der Ablauf

Vier Schritte. Unter zwei Stunden aktive Zeit pro Person.

Die Messung findet überwiegend passiv im normalen Arbeitsalltag statt. Der Kalender bleibt weitgehend unverändert. Der Gesamtprozess von der Ausgangsmessung bis zur persönlichen Auswertung dauert in der Regel zwei bis drei Wochen.

Schritt 2

Fachlich auswerten

Messwerte im Zusammenhang betrachten

HRV, Cortisol, Laborwerte und Selbsteinschätzung werden fachärztlich beziehungsweise fachlich begleitet ausgewertet. Auffälligkeiten werden nicht isoliert interpretiert.

Dauer: etwa ein bis zwei Wochen im Hintergrund.

Schritt 1

Ausgangslage erfassen

72-Stunden-Alltagsmessung und ergänzende Erhebung

Das HRV-Messgerät wird angelegt. Parallel erfolgen Cortisol-Tagesprofil, vereinbarte Laborparameter und Selbsteinschätzung.

Aktive Zeit: etwa 30 Minuten plus Probenentnahme.

Schritt 3

Persönlich einordnen

90-minütiges Standortgespräch

Die teilnehmende Person erhält ihre vollständige Auswertung. Messwerte, beruflicher Kontext und persönliche Wahrnehmung werden gemeinsam betrachtet. Daraus entstehen konkrete Prioritäten.

Vertraulich: ausschließlich zwischen der gemessenen Person und den vereinbarten fachlichen Ansprechpartnern.

Schritt 4

Entwickeln und erneut messen

Individuelle Begleitung über 90 bis 120 Tage

Aus der Auswertung werden alltagstaugliche Maßnahmen abgeleitet. Je nach Ausgangslage können Schlaf, Regeneration, Bewegung, Ernährung, Selbstregulation, Arbeitsgestaltung oder Führungsverhalten im Vordergrund stehen.

Nach 90 bis 120 Tagen zeigt die erneute Messung, welche Veränderungen objektivierbar sind.

Aus der Standortbestimmung entsteht ein individueller Entwicklungsplan.

Je nach Ausgangslage können Schlaf, Regeneration, Bewegung, Ernährung, Selbstregulation, Arbeitsgestaltung oder Führungsverhalten im Vordergrund stehen. Die Maßnahmen werden priorisiert und so gestaltet, dass sie im Arbeitsalltag realistisch umsetzbar sind.

Das ausführliche Entwicklungsmodell wird im Dossier oder in der persönlichen Auswertung erläutert.

— Vertrauen ist Voraussetzung

Die Messung schützt die Führungskraft.
Sie dient ihrer Entwicklung, nicht ihrer Kontrolle.

Biologische Daten sind besonders sensibel. Deshalb ist Datenschutz kein Zusatz, sondern Bestandteil der Methodik.

Freiwilligkeit

Die Teilnahme erfolgt freiwillig. Aus einer Nichtteilnahme dürfen keine Nachteile entstehen.

Persönliche Datenhoheit

Die individuellen Rohdaten, Teilwerte, Ampelfarben und persönlichen Auswertungen gehören der gemessenen Person.

Keine individuellen Daten für den Arbeitgeber

Das Unternehmen erhält keine persönlichen Messwerte, keine Ampelfarbe und keinen individuellen Biologischen Führungsindex.

Anonymisierte Gruppenauswertung

Bei Team- und Unternehmensprogrammen können ausschließlich anonymisierte und ausreichend aggregierte Erkenntnisse vereinbart werden. Gruppen müssen groß genug sein, damit keine Rückschlüsse auf Einzelpersonen möglich sind.

Ausschluss von Leistungskontrolle

Das Verfahren darf nicht für Eignungsentscheidungen, Vergütung, Beförderung, Sanktionen oder Leistungsbewertung eingesetzt werden.

Frühzeitige Einbindung

Datenschutzbeauftragte und Betriebsrat werden bei kollektiven Programmen frühzeitig eingebunden. Die konkrete Ausgestaltung wird vor Beginn dokumentiert.

Fachliche Schweigepflicht

Medizinische und persönliche Inhalte verbleiben im geschützten fachlichen Verhältnis.

Das Unternehmen ermöglicht die Messung. Die Person behält die Kontrolle über ihre Daten.

Fundiert, aber nicht überhöht

Die Messverfahren sind etabliert.
Das Gesamtmodell wird transparent eingeordnet.

Die Herzratenvariabilität wird in Arbeitsmedizin und Stressforschung als Marker der autonomen Regulation eingesetzt. Cortisol-Tagesprofile und ausgewählte Laborparameter können ergänzende Informationen über Belastungs- und Regulationsprozesse liefern.

Kein einzelner Messwert beweist Stress, Führungsqualität oder ein späteres Krankheitsereignis. Die Aussagekraft entsteht aus der Kombination mehrerer Datenquellen, dem Messverlauf, der Selbsteinschätzung und dem individuellen Kontext.

Die Biologische Führungsdiagnostik™ überträgt diese Perspektiven in einen strukturierten Präventions- und Entwicklungsprozess für Führungskräfte.

Langzeit-HRV im Arbeitskontext

Die Messung über Alltag, Arbeit, Abend und Nacht zeigt zeitliche Muster von Aktivierung und Erholung.

Vorher-Nachher-Messung

Eine erneute Erhebung kann objektivierbare Veränderungen im Verlauf sichtbar machen.

Fachärztliche Begleitung

Biomedizinische Ergebnisse werden nicht als reine Coachingdaten behandelt. Medizinisch relevante Auffälligkeiten werden fachgerecht eingeordnet.

Milde, unkontrollierbare Stressbelastung beeinträchtigt nachweislich präfrontale Funktionen wie Urteilsvermögen und Impulskontrolle.

Arnsten (2009), Nature Reviews Neuroscience

Akute Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen waren 2025 die häufigste psychische Krankschreibungsdiagnose bei Berufstätigen, mit einem Anstieg von fast 80 Prozent seit 2017.

KKH Kaufmännische Krankenkasse, August 2026

EKG-genaue 72-Stunden-HRV-Messung war bis vor Kurzem nur klinisch möglich, heute ambulant und fachärztlich begleitet verfügbar.

McKinsey Global Institute 2025

In einer Stichprobe deutscher Senior Manager lagen Selbsteinschätzungen bei auffälligen Messwerten 35 bis 50 Prozent über dem, was der Körper tatsächlich zeigte.

Jedlicka et al. (2018)

Wichtiger Hinweis: Diese Quellen belegen physiologische Grundlagen und den gesellschaftlichen Kontext, nicht die Wirksamkeit der Biologischen Führungsdiagnostik™ selbst. Die vollständige Studien- und Quellenlage steht im Dossier.

Die vollständige Studien- und Quellenlage, methodische Grenzen und rechtliche Einordnung stehen im vertiefenden Dossier.

— Die Menschen hinter dem Ansatz

Leadership-Erfahrung trifft biologische Perspektive.

Zwei Kompetenzen, eine gemeinsame Haltung zu Führung und Biologie.

plandavida connect verbindet zwei Kompetenzen, die in Unternehmen häufig getrennt betrachtet werden: das Verständnis biologischer Regulationsprozesse und die langjährige Arbeit mit Führungskräften und Organisationen.

Andrea Maar

Andrea Maar

Biologische Standortbestimmung und individuelle Begleitung

Andrea Maar arbeitet an der Schnittstelle von HR, Epigenetik, Ernährung und physiologischer Regulation. Sie ordnet die erhobenen biologischen Informationen verständlich ein und verbindet sie mit dem persönlichen Arbeits- und Lebenskontext.

Standortbestimmung

HRV

Regeneration

Ernährung

Mikronährstoffe

individuelle Entwicklungsbegleitung

Jörg Maar

Jörg Maar

Leadership, Strategie und Unternehmenskontext

Jörg Maar besitzt einen wirtschaftspsychologischen Hintergrund und langjährige Erfahrung in der Führungskräfteentwicklung. Er übersetzt die Erkenntnisse in die Sprache von Geschäftsführung, HR, Learning & Development und Betriebsrat und begleitet die Umsetzung im Unternehmenskontext.

Leadership

Organisationskontext

Pilotprogramme

HR-Kommunikation

Betriebsratseinbindung

anonymisierte Unternehmensauswertung

Wirksamkeitslogik

Medizinische Begleitung

Die biomedizinischen Inhalte und die fachliche Einordnung des Verfahrens werden ärztlich begleitet. Medizinische Auffälligkeiten gehören in ärztliche Abklärung und werden nicht im Coachingkontext behandelt.

— Situation & passender Einstieg

Vom persönlichen Ausgangspunkt bis zum strukturierten Pilotprogramm.

Jede Stufe ist einer typischen Ausgangssituation zugeordnet, vom persönlichen ersten Schritt bis zum unternehmensweiten Pilotprogramm.

Einstieg

Persönliche Standortbestimmung

Für Inhaber, Geschäftsführung und einzelne Schlüsselpersonen

Passend, wenn: Sie oder eine Schlüsselperson stehen seit längerem unter hoher Belastung, und eine objektivierbare Standortbestimmung fehlt bislang.

Enthalten

✓ 72-Stunden-HRV-Messung

✓ Cortisol-Tagesprofil

✓ vereinbarte Laborparameter

✓ Selbsteinschätzung

✓ persönliche fachliche Auswertung

✓ 90-minütiges Standortgespräch

✓ individueller Entwicklungsplan

✓ erneute Messung nach 90 bis 120 Tagen

Strukturierter Rollout

Für größere Führungsebenen

Passend, wenn: HR und Geschäftsführung ein strukturiertes Bild der Führungsebene wünschen, ohne persönliche Daten einzusehen.

Enthalten

✓ abgestimmte Pilotphase

✓ Datenschutz- und Betriebsratskonzept

✓ gestaffelte Durchführung

✓ anonymisierte und ausreichend aggregierte Unternehmensauswertung

✓ Präsentation der strukturellen Erkenntnisse

✓ Empfehlung für weitere Entwicklungsmaßnahmen

Die Investition richtet sich nach Teilnehmerzahl, Messumfang und Begleitformat. Nach dem unverbindlichen Klärungsgespräch erhalten Sie innerhalb von 48 Stunden ein schriftliches Angebot.

Das Dossier zur Biologischen Führungsdiagnostik™

Das Dossier erläutert Methodik, wissenschaftliche Grundlagen, Datenschutz, Betriebsratsfragen und die Grenzen des Verfahrens ausführlicher. Es richtet sich an Geschäftsführung, HR, Learning & Development, Betriebsrat sowie beratende Partner, die den Ansatz vor einem Gespräch fundiert prüfen möchten.

✓ Logik der 72-Stunden-Messung

✓ Rolle von HRV, Cortisol und ergänzenden Laborwerten

✓ transparente Erläuterung des BFI und seiner Datenquellen

✓ Datenschutz und Datenhoheit

✓ Hinweise zur Einbindung von Betriebsrat und Datenschutz

✓ wissenschaftliche Quellen und Grenzen